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der Osten

 

Irland

Willkommen auf der

„Grünen Insel“

 

Rock of Cashel, Irland

Ich will ins Gefängnis.

Lächelnd schaut mich der Taxifahrer an und weiß genau, dass ich Kilmainham Gaol meine. Zum Zeitpunkt seiner Eröffnung 1796 galt es als eines der modernsten Gefängnisse Irlands, in dem Männer und Frauen mit ihren Kindern wegen Betteln, Stehlen, Prostitution oder Trunkenheit einsaßen. Kilmainham Gaol In der großen irischen Hungersnot pferchte man sogar bis zu fünf Sträflinge in eine Ein-Mann-Zelle unter elenden Verhältnissen. Später jedoch spielte es eine entscheidende Rolle bei der Republikwerdung Irlands. Einer der Anführer des Osteraufstandes von 1916, James Plunkett, durfte seine Verlobte, Grace Gifford, noch in seiner Gefängniszelle heiraten, bevor ihn die Engländer wenige Stunden später hinrichteten.

Herbstliche Landschaft bei Limerick

Nach soviel düsterer Vergangenheit dieses kalten, schaurigen Ortes verlasse ich Dublin und fahre frohgemut unter diesem blauen Herbsthimmel über die Autobahn M7 bis nach Limerick, wo ich sie verlasse und auf mein gebuchtes Hotel in Cashel zusteure. Dabei erfreuen sich die Augen an den riesigen, gepflegt grünen Weiden, die von grauen Steinmauern, oft lose gestapelt, begrenzt werden. Während Schafe inmitten von leuchtendem Herbstlaub grasen, kommt erste Urlaubsstimmung auf. Und wie ich mich immer noch etwas unsicher hinter meinem Lenkrad auf den engen schmalen Landstraßen auf den Linksverkehr konzentrieren muss, taucht dann urplötzlich der Rock of Cashel auf einem Felssockel vor mir auf.

Nach einer guten Nacht in meinem hübschen kleinen Stadthotel, die – wie ich später feststelle – immer in einem Pub mit guter Livemusik oder an einem knisternden, torfig duftenden Kaminfeuer mit süffigem Guinness endet,  freue ich mich auf dieses historische Gemäuer, das weithin sichtbar in dieser fruchtbaren Ebene des Flusses Suir im Herzen von Munster thront.

Fantastischer Ausguck vom mächtigen Felsensockel des Rock of Cashel weit ins County Tipperary.

Einst Sitz der hohen Könige von Munster, erlangte der Rock of Cashel zunächst als Schutzburg Bedeutung. Dabei gehen seine Ursprünge als Machtzentrum auf das 4 und 5 Jahrhundert nach Christus zurück. Am Ende des 10. Jahrhunderts, so erfahre ich inmitten der mittelalterlichen Kirchenmauern, wurde der König von Cashel, Brian Boraimhe, der erste König von Munster, der zum Hohen König von Irland aufstieg, als er 1002 König von Tara wurde. Nur 12 Jahre später wurde er in der Schlacht von Clontarf getötet.  

Da stehe ich nun an diesem geschichtsträchtigen Ort inmitten mächtiger Steinmauern der Kathedrale und blicke statt unter ein Deckengewölbe auf dunkle Wolken, die diesem mystischen Ort hier angepasst sind. Dabei wandern meine Augen hinüber zum Rundturm, dem ältesten erhaltenen Gebäude aus dem Jahre 1101, das mit seinen 28 Metern Höhe alles hier überragt.

Jerpoint Abbey südlich von Kilkenny mit nettem kleinen Museum lohnt einen Besuch.

Eine bewegliche Vergangenheit hat auch eine Autostunde später bei Thomastown in der Grafschaft Kilkenny Jerpoint Abbey. Da schaue ich mir aufmerksam einen romanischen Fries an, der einen dieser Rundbogenfenster des Zisterzienserordens  am Flussufer des Little Arrigle verziert. Durch Machtkämpfe innerhalb des Zisterzienserordens zwischen den anglo-normannischen und den irischen Äbten kam viel Bewegung in den Orden, mit dem Ergebnis, dass man Jerpoint Abbey dem Zuständigkeitsbereich von Baltinglass entzog und Fountains Abbey in Yorkshire unterstellte. 50 Jahre später wurde dann alles wieder rückgängig gemacht. Die Blütezeit durchlebte Jerpoint im 15. Jahrhundert unter der Schirmherrschaft der Familie Butler von Kilkenny.

Und bei diesem Familienclan der Butlers in Kilkenny werde ich am heutigen Abend mein Quartier beziehen, das ich mir schon standesgemäß vorstelle. Vorher jedoch freue ich mich auf den Besuch des   Woodstock Gardens Woodstock Gardens. Und dort hin geht’s vorbei an tiefgrünen, bewaldeten Hügeln und engen, kurvenreichen Straßen. Straßen, die von hohen Hecken, Mauern und mächtigen Bäumen gesäumt sind und deren Baumwipfel sich tunnelartig mit ihren Kronen treffen. Dabei muss ich daran denken, dass Irland zwar die „Grüne Insel“ genannt wird, was sich aber hauptsächlich auf die endlosen Wiesen mit den vielen schützenden Hecken und Steinmauern beziehen kann. Denn nicht umsonst hat die besorgte EU 900 Millionen EURO zur Wiederaufforstung des Landes locker gemacht, da nur gut 10 Prozent des Landes bewaldet sind.

Woodstock Gardens finde ich dann auf  Nachfrage auf einem Hügel tief im Wald. Während im Sommer der große Auffangparkplatz vonnöten ist, finde ich jetzt gerade mal ein Fahrzeug vor. beim Aussteigen habe ich schon die Wolken im Auge, die bedrohlich tief am Himmel hängen. Und während ich den riesigen Park auf weiter Flur alleine bestaune und den gusseisernen Wintergarten für eine kleine Teepause ansteure, zwingt mich der einsetzende Regen jedoch zur Rückkehr.

„Irish Country Shop

Dafür werde ich kurze Zeit später von Betty Hickey mütterlich umsorgt, die mir duftenden Kaffee und frischen, von ihr selbstgebackenen Kuchen in ihrem Cafe im „Irish Country Shop“ in einer modernisierten, alten Fabrikhalle in Bennettsbridge bei Kilkenny serviert. Hier betreibt Betty ihr kleines Cafe mit jungen Künstlern, die ihre selbstgetöpferten und bemalten Tonartikel mit anderen hübschen Accessoires verkaufen.

Butler House in Kilkenny

So gestärkt erreiche ich Kilkenny und stehe staunend in meinem neuen Quartier, dem vornehmen Hotel Butler House, eine einzigartige Oase der Eleganz. Da werde ich morgen das Frühstück nicht wie sonst üblich im Hause einnehmen, sondern bekomme es nach der Durchquerung eines wunderbar gestalteten Gartens in den renovierten und modernisierten Stallungen des Kilkenny Castle serviert.

Beim Tee-Ritual erfahre ich, dass hier in dieser Stadt im Jahr 1366 die sogenannten „Kilkenny-Statuten“ erlassen wurden, die es Iren und Engländern verbot, sich zu vermischen.

Kilkenny Castle, ein mittelalterliches Juwel.

Am frühen Abend mache ich dann einen kleinen Spaziergang um das Castel, das 1391 von der Familie Butler erworben wurde.  Als Folge daraus stieg die  England-treue Stadt zu ihrer Blüte auf. Vom hell beleuchteten „Castle of Butlers“ schlendere ich durch die Altstadt mit ihren hübschen mittelalterlichen Bauten, esse köstlich zu Abend und freue mich dann auf Kilkennys bekanntes Nachtleben. Das beginnt schon an diesem späten Freitagabend mit unzähligen Autos, die sich geduldig durch die engen Gassen in die Stadt quälen.

Pubs in Kilkenny

Wie ich dann nach dem Besuch einiger gemütlicher Pubs – bei dem ich auch noch auf eine private Party eingeladen worden bin - auf der Lover John Street über den River Nore schlendere, werde ich von fetziger Lifemusik im Traditionslokal „Mutt The Millers“  neugierig angelockt, in dem es hoch her geht. „Mutt The Millers“ Dabei habe ich Glück, kann mir noch einen gemütlichen Platz in einer Fensternische in Nähe der Band organisieren, bevor mich die Feierlaune der übrigen Gäste ansteckt und es mich nicht mehr auf meinem Platz hält.

Nach soviel Partylaune brauche ich dann ein wenig Ruhe. Und die finde ich in „Altamont Gardens“ in Tullow. Da erfahre ich von Gärtner Robert Miller, der seit 10 Jahren hier in einem der schönsten „Top Ten“ der irischen Gärten seine Handschrift hinterlässt, dass dieses verwunschene Juwel bereits 85 Jahre alt ist.

„Altamont Gardens“

Ich erfreue mich an den letzten, noch prächtig blühenden Rosen. Dann spaziere ich unter einem Dach von mächtig alten Eichen hinunter zu einem kleinen See, der dem mystischen Zauber des Herbstes Stimmung verleiht. Da verzaubert diffuses Licht Gräser und Büsche und verstärkt die göttliche Ruhe.

Das herbstliche Licht ändert sich auch nicht, als ich am Nachmittag über die scheinbar öde Zone der Wicklow Mountains mit dem Ziel der frühchristlichen Klosterstätte Glendalough ansteure. Mit dem Fortschreiten des Herbstes wiegt sich auf diesen zugigen Höhen ein dichtgewobener Teppich aus braunem Steppengras im Wind und in dieser ungeschützten Umgebung sind die kleinen, vereinzelten zarten Blüten taubedeckt. Dabei steigt modriger Geruch von nahen Hochmoorstellen in die Nase, braun gefärbtes Moorwasser rinnt in kleinen Bächen zu Tal.

Glendalough

Und in einem solchen mächtigen Taleinschnitt mit einer Klostersiedlung des frühen Mittelalters und zwei Museum in Glendaloughherrlichen kleinen Seen bin ich in Glendalough mit  Fionna verabredet. Sie erzählt mir von Kevin oder
Cóemhghein, was soviel wie „der Hochgeborene“ heißt. Und dieser Nachkomme einer der herrschenden Familien der Provinz Leinster ging als Jugendlicher ab und an hier an diesen unwirklichen Ort und lebte dann im Hohlraum eines Baumes. Wie er später mit einigen Mönchen an diesen Ort zurückkehrte, bauten sie hier ein Kloster, was ihm als Geistlicher bald großen Ruhm und Gefolgschaft einbrachte. Nach seinem Tod im Jahre 618 florierte Glendalough noch sechs Jahrhunderte lang. Heute sind nur noch einige Ruinen durch Plünderungen übrig geblieben. Im angrenzenden Museum ist die Schönheit der Natur gepaart mit dem schlichten Reiz menschlicher Geschichte interessant aufgearbeitet.

Hunters Hotel in Rathnew

Später in einem dieser urgemütlichen, stilvollen Landhäuser in Rathnew kitzelt mir der Geruch des knisternden Torffeuers in der Nase. Dabei lasse ich mit einem süffigen Guinness den Tag Revue Sauté King Prawns with Chilli & Garlic Butterpassieren. Um halb acht werde ich dann freundlich zu Tisch gebeten. Ich habe mich im Vorhinein entschieden bei der Vorspeise zu Sauté King Prawns with Chilli & Garlic Butter, beim Zwischengang zur Carrot ans Parsnip Soup, beim Hauptgericht zu Baked Supreme of Salmon, Leek Velauté with fresh Vegetables und beim Nachtisch für Yoghurt Panna Cotta with Mixed Berry Compote.

Bevor es jedoch am nächsten Tag zurück nach Dublin geht, will ich das Meer sehen. Während ich auf eine Steilküste gedanklich eingestellt bin, treffe ich am „Five Mile Point“ bei Newcastle einen kilometerlangen, seichten Badestrand, der vom Binnenland durch einen Eisenbahndamm der Linie Dublin/Wexford getrennt ist. 

John Byrne, der sein morgendliches Jogging für mich an diesem menschenleeren Ort kurz unterbricht, ist sich sicher, dass der Zug im stündlichen Abstand verkehrt. Und während ich meinen Wagen wieder aufgesucht habe, höre ich ihn hinter mir herbrausen.

Bahndamm der Linie Dublin/Wexford

Bestimmt ist er wesentlich schneller in Dublin als ich. Dafür genieße ich – mittlerweile an den Linksverkehr gewöhnt – die herrliche Landschaft. Steige hier und da aus und ziehe tief den  einzigartigen Geruch Irlands in meine Nase.

Und dann bin ich wieder zurück in dieser vergnüglichen, pulsierenden Stadt Dublin, die mittlerweile mit ihren kühnen Bauten, die sich sehen lassen können, in die Liga der weltweit schönsten Großstädte

Samuel Beckett Bridge

aufgestiegen ist. So überspannt die Samuel Beckett Bridge einer gigantischen Harfe ähnlich die Liffey, die in den Wicklow Mountains südlich von Dublin entspringt und etwas weiter hier in die Irische See mündet.

 Auf dem Weg zurück zu meinem Hotel im Bezirk Temple Bar treffe ich am Custom House Quay auf

An diesen Figuren, die an die große irische Hungersnot erinnern, kann man nicht einfach so vorbei gehen.

ausgemergelte Figuren aus der schlimmen Hungersnot von 1845 bis 1851. Bestimmt hat man sie mahnend vor moderne Büro-Glastürme aufgestellt mit dem Hinweis, dass Irland diese Hungersnöte durchlebt hat und man diese schreckliche Zeit der Vorfahren bei allem Wohlstand nicht vergessen möge. Vielleicht auch zur Mäßigung ob der vielen neuerlichen Konkurse, denn der Bauboom hat längst seinen Zenit überschritten. So steht zum Beispiel ein riesig langer Bautrakt in Bahnhofsnähe leer, der im rasanten Tempo hochgezogen worden ist und dessen Bauträgern darüber das Geld ausgegangen ist.

Temple Bar 

Aufregend lange Nächte im Vergnügungsviertel Temple Bar, in dem ich vergnügte junge Leute auf nächtlicher Straße ausgelassen tanzen gesehen und die Kultur der verschiedensten Pubs mit oft guter Livemusik besucht habe, liegen hinter mir. Dabei hat mich die Livemusik der Sullivan Brothers und die Atmosphäre in der Quays Bar besonders angesprochen.

Sullivan Brothers

Jetzt sitze ich an meinem letzten Abend am offenen Kamin meines Hotels. Und da ist es wieder, das knisternde Torffeuer, dessen Duft ich einatme. Und das typische dunkle irische Bier, Black wine of Ireland, das ich all die Tage genossen habe. Heute zum letzten Mal. Noch lange wird der Geruch des Torffeuers in meiner Kleidung hängen bleiben und an die wunderbare Zeit auf der „Grünen Insel“ im Atlantik erinnern.

Gerd Krauskopf

 

Infos

Meine Reiseroute in Irland:

1. Von Dublin nach Cashel mit Besuch des Rock of Cashel   www.heritageireland.ie

2. von Cashel aus Besuch der Jerpoint Abbey  www.heritageireland.ie

    weiter Besuch der Woodstock Gardens  www.woodstock.ie  bis Kilkenny

3. Von Kilkenny aus Besuch der Altamont Gardens   www.heritageireland.ie

   weiterfahrt in das County Wicklow und Besuch der frühchristlichen Klosterstätte Glendalough/

   Gelendalough Visitor Centre    www.heritageireland.ie  und Fahrt nach Rathnew

4. Fahrt nach Dublin

Cashel

 

 

Kilmainham Gaol

In diesem Gefängnis, das 1796 eröffnet wurde, inhaftierte man 2 Jahre später die ersten politischen gefangenen. Im 19 Jahrhundert erhängte man öffentlich die Strafgefangenen, die wegen Mordes oder Raubüberfälle verurteilt worden waren.

Während der großen irischen Hungersnot zwischen 1845 und 1850 pfergte man bis zu 5 Strafgefangene in eine Einmannzelle. dabei waren die Verurteilten schon froh, dort etwas absolut dürftiges zu essen zu bekommen.

Bevor der große Ostflügel 1861 erbaut wurde, waren die Zellen düster und eiskalt im Winter, da man keine Scheiben in den Fensterlöchern hatte. Bei Erbauung des großen Ostflügels (rechtes großes Foto) war man der Meinung, dass die Gefängnisarchitektur entscheidend zur Besserung der Insassen beitragen würde.

Viele politische Gefangene wurden auf dem Gefängnishof  (kleines Foto Mitte/oben) erhängt oder erschossen.

Das heutige Gefängnismuseum kann nur mit einer Führung besichtigt werden. Es befindet sich auf der Inchicore Road, Dublin 8 und wird vom Touristenbus angefahren.

www.heritageireland.ie

Apr.-Sept. täglich 9:30-18 Uhr,

Okt.-März täglich 9:30-17:30 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr), So 10-18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)

Kilmainham Gaol

 

Meine Hotels:

1. in Chashel das Baileys Hotel

    www.baileyshotelcashel.com

in Chashel das Baileys Hotel

 

2. in Kilkenny im Butler House Guesthouse

    www.butler.de

in Kilkenny im Butler House Guesthouse

 

3. in Rathnew das Hunters Hotel

    www.hunters.ie

Hunters Hotel in Rathnew

 

4. in Dublin im The Clarence Hotel

     www.theclarence.ie

The Clarence Hotel, Dublin

 

 

„The Sullivan Brothers“ & Brand New Companions treten im Dezember 2011 in Deutschland auf.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.myspace.com/thesullivanbros

„The Sullivan Brothers“

 

 

Reiseführer:

Polyglott on tour Irland mit flipmap.

 

Flugverbindungen:

Aer Lingus

Telefonische Beratung und Buchung: 01805-133 209 (12 ct/min aus dt. Festnetz)

Fax: 089-94506855

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.aerlingus.com

53 Direktflüge von Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München nach Dublin sowie von München nach Cork.

 

Anreise mit eigenem Fahrzeug:

Per Nachtfähre von Nordfrankreich direkt nach Irland (Cherbourg/Roscoff-Rosslare) oder zunächst fähre nach Großbritannien, von dort mit Anschlussfähre weiter nach Irland (Durchgangstarife über verschiedene Routen).

 

Irish Ferries:

Tel: 0421-1760218

www.irlandfaehre.de

 

Weitere Irland Informationen:

Gutleutstraße 32

60329 Frankfurt am Main

Urlaubsberatungen und Informationsbroschüren über die gesamte Insel

Mo-Fr  11 - 17 Uhr

Tel:  069-6680 0950

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