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Jordanien

 

 

Jordanien:

Outdoorspaß und arabische Kultur vom Feinsten

Ein Ständchen in der mondähnlichen Wüsten-Landschaft des Wadi Rum

„Dort drüben“, zeigt Osama mit ausgestreckter Hand nach Westen hinüber, „seht ihr oben auf dem Hügel, das leuchtende Band jenseits des Toten Meeres  auf dem Bergrücken, das ist Jerusalem. Und die Lichter auf halber Höhe, das ist Jericho.“  Erstaunte Gesichter, denn so nahe hätten wir Israel nicht vermutet.

Gerade ist unsere kleine Gruppe im friedlichen, Haschemitischen Königreich  Jordanien angekommen. Von unserem Tourguide Osama auf dem Flughafen herzlich begrüßt worden und jetzt sind wir mit unserem Bus von der Hauptstadt Amman  auf dem Weg hinunter zum Toten Meer.

„Eintausendvierhundert Meter“, lautet die freundliche Antwort auf die Frage, wie tief es denn gerade hinunter geht. Und es geht endlos hinunter. Dabei liegt Amman auf gut 1000 Meter Höhe und das Tote Meer etwa 400 unter dem Meeresspiegel. Und dann hält er eine halb gefüllte Plastik-Wasserflasche in den Händen und meint, dass er sie gut verschlossen hat. Denn wenn wir später unser heutiges Tagesziel, die tiefste Stelle der Welt, erreicht haben, dann hat sich diese Flasche sichtbar zusammengezogen und erreicht erst beim Öffnen mit einem zischen wieder ihre früheren Ausmaße.

Wie sich unser neuer Fremdenführer vorstellt erfahren wir, dass uns dieses kleine Königreich ein staatlich geprüfter Generalguid für ECO-Tourismus näher bringen wird. Er möchte den Öko-Tourismus in seinem Land populär machen und bietet Wandertouren an.  Da freuen sich die  angekommenen Aktivurlauber und Naturliebhaber auf ein unglaublich sehenswürdiges Land, das mit seinen sechs Naturparks mehr zu bieten hat als das Tote Meer und die gigantisch bekannte Stadt Petra.

Jetzt jedoch werden wir erst einmal zum Toten Meer chauffiert, in dessen salzhaltigem Wasser man auf dem Rücken liegend gemütlich eine Zeitung lesen kann, ohne auch nur eine Schwimmbewegung machen zu müssen.

Schlammpackungen am Toten Meer, Jordanien

Und dann geschieht es am nächsten Tag beim Einschlammen: Mist, verflixter, jetzt bin ich doch noch mit den Salzwasserfingern an meine Augen gekommen und es brennt wie Feuer. Dabei hat man mir gesagt, ich solle höllisch aufpassen, dass gerade das nicht passiert. Gott sei Dank steht der Kübel mit dem Schlamm aus dem Toten Meer gleich neben der Stranddusche, so dass ich schnell von diesen Höllenqualen befreit werde. Dann also noch einmal, und jetzt mit Vorsicht. Wieder greife ich mit beiden Händen tief ins schlammige Nass, fange  jetzt aber mit dem Einschmieren an den Knien an und pappe meinen Körper langsam nach oben hin voll. Dabei bin ich nicht alleine, in unserer kleinen Gruppe haben wir einen Höllenspaß und schmieren uns gegenseitig unsere Rücken ein. Und dann ist es soweit, die halbe Stunde ist vorbei. Wollte der Schlamm zuerst nicht fest werden, so engt er mich jetzt wie ein Panzer ein. Zu dick aufgetragen, denke ich beim Duschen und rubble mir mit Mühe alles wieder vom Körper. Ins Badetusch einhüllen, eincremen, und weich ist meine Haut wie ein Kinderpopo.

An einem der nächsten Morgen stehen dann neun Neugierige mit Wanderschuhen in der Hotellobby, verlassen das größte Wasserbett der Welt und machen sich mit dem Bus auf den Weg nach Ajiloun, einem Naturschutzgebiet mit großer Artenvielfalt, das von der Königlichen Gesellschaft für Naturschutz, der Royal Society for the Conservation of Nature (RSCN) unterstützt wird.

Auf dem Weg dort hin zieht an unserem Busfenster eine dicht besiedelte Landschaft mit fruchtbaren Feldern vorbei. Auffällig ist dabei die Gelassenheit im Straßenverkehr. So entknäult sich jede noch so heikle Verkehrsituation auf den engsten Straßenkreuzungen ohne großartiges Hupkonzert.

Nach dieser zweistündigen Fahrt verlassen wir unseren Bus, freuen wir uns auf die erste Erkundungstour inmitten dieses hügeligen Berglandes und erfahren gleich erstaunliches.

Für Europäer unbekannt: Der riesige, jordanische Erdbeerbaum

Da zeigt uns Osama inmitten krüppeliger Steineichen einen Erdbeerbaum. Nicht das wir uns zu Erdbeeren gewohnheitsmäßig hinunter bücken müssen, da strecken wir ganz ungläubig den Kopf nach oben und halten Ausschau nach den Urerdbeeren an diesem auffällig rostroten Baumstamm. Und wie wir dann die längliche, für unsere Augen ungewöhnliche Frucht in den Händen halten und an ihr vorsichtig knabbern, schmeckt sie ungewohnt süß sauer. „Dort drüben,“ zeigt Osama zu einem Gehege hinüber, „dort haben wir vor einigen Jahren drei Roe Deer, Schwarzrückenrehe, aus der Türkei bekommen, die hier ausgestorben waren und wir haben sie dann hier wieder ausgesetzt.“ Dabei leuchten seine Augen. Bis er eine schwarze Plastiktüte zwischen den Sträuchern entdeckt. Da entgleiten seine Gesichtszüge und er schimpft: „Diese drecks Einkaufsbeutel sind so leicht, dass sie durch das halbe Land fliegen und überall wie hier in dieser unberührten Natur zu finden sind.“

Einst großer Wohlstand in Jerash. Davon zeugt heute der Cardo des römischen Dekapolis, der die Hauptverbindung zwischen Amman und der syrischen Grenze bei Ramtha sicherte.

Nach zweistündigem Spaziergang kommt Hunger auf und wir werden nach Jerash chauffiert. Unterwegs erfahren wir, dass die Stadt jahrhunderte lang unter Wüstensand begraben lag und dadurch heute zu den am besten erhaltenen römischen Provinzstädten der Welt zählt.

Wie wir dort durch den Hadriansbogen in die antike Stadt hinein spazieren, erfahren wir, dass nebenan im Hippodrom gerade jetzt um diese späte Mittagszeit ein römisches Kriegswagen-Rennen stattfindet. Spontan verzichte ich auf ein opulentes Mittagsmahl, trenne mich von meiner ausgehungerten Gruppe, unterdrücke meinen Hunger und freue mich stattdessen auf dieses Spektakel. Wobei ich nicht enttäuscht werde.

Jeden Sonntag eine besonderheit in Jerash: Das Wagenrennen a la Ben Hur

Eingehüllt in mächtigen Staubwolken komme ich gerade noch rechtzeitig zum heißspornigen Kriegswagen-Rennen a la Ben Hur. Später, nach dem Rennen, als die aufgewirbelte Sandwolke das Hippodrom wieder frei gibt,

Stolze römische Legionäre im Hippodrom von Jerash

stehe ich inmitten römischer Legionäre in voller Montur und kampfbereiter Gladiatoren, deren stechender Blick unter ihren Furcht einflößenden Helmen recht schaurig sind.

Mit dieser Vorstellung, wie es seinerzeit hier zugegangen sein könnte, treffe ich dann auch später wieder meine Gruppe inmitten mächtiger Säulen dieser einst reichen römischen Handelsstadt. So verdiente man im Pompeji des Ostens das Geld mit Landwirtschaft, Handel und auch mit dem Abbau und Verkauf der dort geschürften Eisenerze.

Amman, die Stadt der grenzenlosen GegensätzeAmman, die heutige Hauptstadt des Landes, dürfte seinerzeit allerhöchstens eine kleine Ansammlung von Hütten gewesen sein. Heute ist das anders. Da empfängt uns diese hügelige, pulsierende Millionenstadt mit einheitlich freundlich weißen Hausfassaden, die alle mit den gleichen einheimischen Steinen versehen sind. Und wie wir nach dem Einchecken in unserem internationalen Hotel zum Abendessen durch die Innenstadt chauffiert werden, da staunen wir im Nobelviertel auf der Rainbow Street nicht schlecht über die luxuriösen Geschäfte und Restaurants, auf deren Terrassen gemütlich Wasserpfeifen geraucht werden. Im angesagtesten Lokal „Wild Jordan“ genießen wir beim Abendessen – ohne Alkohol – einen herrlichen Blick über die Altstadt, die tief vor uns liegt und jetzt von der Abendsonne umschmeichelt wird.

Und dann geht’s tief hinab ins Mujib Naturreservat, dem tiefstgelegenen Naturschutzgebiet der Welt.  Zu einem Fluss, der spektakulär aus dem Hochland kommt und sich seinen Weg durch einen aufregend tiefen Canyon bis hinunter zum Toten Meer bahnt. Dabei erstreckt er sich vom 900 Meter hohen oberen Rand des Großen Grabensbruch, der vom Jordantal bis Ostafrika reicht, über vier Vegetationszonen bis hinunter zum tiefsten Punkt der Welt, zum Toten Meer. Und diesen aufregend mächtig klaffenden Riss, auch „Grand Canyon“ Jordaniens genannt, wollen wir per Canyoning erobern.

Schwimmwesten anlegen mit leichter Bekleidung: Und auf geht's in den Wadi al-Mujib, den Grand Canyon Jordaniens

Dafür heißt es aber zuerst einmal, mit voller Kleidungsmontur und gutem Schuhwerk im hießen Mikroklima Schwimmwesten anlegen, denn es geht direkt durch ein geröllhaltiges Flussbett stromaufwärts. Und das führt ganz ordentlich Wasser.

In Jahrmillionen haben die Fluten des Mujib den Sandstein zu bizarren Formen geschliffen

Am Einstieg waten wir nur knietief in diesen verwunschenen Ort hinein. Schnell merken wir das ganz eigene Klima und versuchen möglichst im Schattenbereich vorwärts zu kommen. Je tiefer wir eindringen, verstärken sich die angenehm eigenen Winde des Canyons, die wir außerhalb nicht gespürt haben. Die in Millionen von Jahren mächtig roten, ocker und weiß geschliffenen Sandsteinskulpturen rücken jetzt immer bedrohlicher aneinander und steigen unendlich graziös steil nach oben. Der stahlblaue Himmel zeigt sich nur noch an einigen Stellen über dem mächtigen, polierten Felsen.

Gute körperliche Fitness ist im Wadi Mujib gefragt. Schwierige Passagen sind durch Seile gesichertUnaufhaltsam marschiert die Gruppe dem geheimnisvollen Wasserlauf entgegen, bis ein wildes Tosen zur Vorsicht mahnt. Eng wie in einer Gletscherspalte reicht das angenehm lauwarme Wasser jetzt in mancher Auskolkung bis an die Hüften. Über uns die leuchtenden Wände und AdlerTürme, die ein mächtiger Adler durchfliegt. Alle in der Gruppe schweigen und gehen ehrfürchtig jeder Biegung entgegen, hinter der dieser Reigen der Schönheit und das Staunen sich fortsetzt. Und dann verändert sich das Gurgeln und Murmeln in ein wildes Tosen.

Die erste Kletterpartie steht an. Nur durch eine beherzt bereit gestellte Schulter von Wolfgang, einem erfahrenen Bergsteiger, der tief im Wasser hockt, kann ich meinen rechten Fuß dort auf seine Schulter stellen, um so dieses hohe Felshindernis zu überwinden. Aber am zweiten Felsen, der uns den Weg versperrt und der mit einem lose herunterhängendem Seil mit Handschlaufen überwunden werden muss, da gebe ich auf und lasse die Gruppe alleine weiter ziehen. Wie ich von ihnen später erfahre, hat es sie zu einem gigantischen Wasserfall geführt. Ich dagegen habe mich am Fuße des Canyon im Guest House des RSCN in einer Hängematte mit Blick aufs Tote Meer derweil bequem gemacht.

Auf dem Weg in den Süden des Landes treffen wir im Naturschutzgebiet von Dana auf ein mächtiges, bewaldetes Hochland mit felsigen Hängen, Geröllebenen und Sanddünen. In Dana selbst, einem halb verfallenen, abgelegenen Felsennest mit klarer, frischer Bergluft, leben fast alle Familienoberhäupter von der Arbeit als Ranger. Sie hegen und pflegen als Naturschützer Unfassbar schön: Die Felsabbrüche und Felsformationen des Dana Nature Reserve im südlichen Jordaniendieses riesige Shara-Bergareal. Was dem Dorf Lagerfeuer im Rumana Zeltcamp im Naturschutzgebiet von Danaselber sehr zugute kommt, denn nach und nach werden die verfallenen Häuser wieder aufgebaut.   Abends, am Lagerfeuer in unserem Rumana Zeltcamp, schwärmen wir im Naturschutzgebiet von Danavon unserer Felsengarten-Wanderung zu einer mächtigen Felsnase über einer gigantischen Weite, die schon der verstorbene Landeskönig Hussein zur Meditation und zum Kraftschöpfen regelmäßig aufsuchte. Lange saßen wir auf diesem Felsen, beobachteten mit dem Fernglas geschickte Steinböcke und Adler, die im Aufwind kreisten.

Die Königsgräber am Fuß des Jebel al-Khubtha in Petra

Und dann zieht es uns weiter in den Süden zu einer Architektur, die man nur an wenigen Orten der Welt findet. In der antiken Stadt Petra hat das arabische Volk der Nabatäer vor Berittene Polizei in der engen Schlucht von Petra2000 Jahren ein bauliches Kunstwerk der Nachwelt hinterlassen, das an Architekturschöpfung ihresgleichen sucht. So wurden von ihnen in einem Talkessel gigantische Tempelfassaden direkt in den roten Sandstein gemeißelt, der nur durch eine Das weltberühmte Schatzhaus al-Khazneh in Petra haben die Nabatäer im 1. Jh. v. Chr. aus dem Sandstein herausgehauenabenteuerlich schmale, einen Kilometer lange Felsenschlucht erreichbar war. „Und dadurch,“ strahlt Osama, „war diese Wüstenstadt durch ihre unüberwindbaren Berge rund herum für Feinde uneinnehmbar.“ Was Handelskarawanen seinerzeit zu schätzen wussten. Brachten doch solche Karawanen mit bis zu zweitausend Kamelen immensen Reichtum und bekamen hier das dringend benötigte Wasser.

Heute findet man das beste Wasser in großen Mengen ganz im Süden von Jordanien. Und in dieser imposanten Kargheit sind wir jetzt auf der letzten Station unserer Reise angekommen. Haben am späten Nachmittag eine Fahrt auf einer Pritsche eines allradgetriebenen Wagens über Wüstengelände hin zu steil aufragend schmalen Felsnadeln und mächtigen Steinkolossen gemacht. Unterwegs einem einsamen Beduinen auf seinem Saiteninstrument, der „rababah“ zugehört und hocken jetzt gemütlich nach einem guten Essen im Captain’s Desert Zeltcamp in rabenschwarzer Nacht unter freiem Shaban erläutert die Kultur des Kaffeetrinkens im Wadi RumSternenhimmel und bekommen von Shaban die Kultur des Kaffeetrinkens erläutert. Und das braucht Zeit, viel Zeit. Da werden zuerst in einer Pfanne auf einer Glut Kaffeebohnen geröstet, danach mühevoll klein gestampft und in eine Kanne mit heißem Wasser gegeben. Dann wird Kardamon unter Singsang geröstet und ebenfalls klein gestampft und der Kanne zugeführt. „20 Prozent Kaffee, 80 Prozent Kardamon,“ flüstert uns Osama geheimnisvoll zu. Dieser ungesüßte, gewürzte Kaffee, der als Zeichen der Stammeskultur noch heute so zelebriert wird, wird uns nun in kleinen Schälchen überreicht. Und da er nach allem, nur nicht nach Kaffee schmeckt, gebe ich das leere Schälchen mit wackelnder Hand zurück. Das bedeutet, so haben wir erfahren, dass man keinen weiteren Kaffee möchte. „Vergisst du es,“ so raunt Osama, „dann bekommst du ein neues Tässchen ausgeschüttet. Und trinkst du es dann nicht auf, ist es die schlimmste Beleidigung aller Zeiten.“

Die roten Sandsteingipfel des Wadi Rum leuchten besonders schön bei Sonnenuntergang

Ich verabschiede mich leise, stehe auf und gehe mit meiner Taschenlampe hinüber zu meinem Zelt. Setze mich dort auf den Boden und blicke in diesen unvorstellbar klaren, mächtigen Sternenhimmel. Dabei wandern meine Gedanken noch einmal alle Stationen unserer abwechslungsreichen Reise ab und mich überkommt eine unendliche Ruhe.

Gerd Krauskopf

 

Infos:

Freundliche Besucher von Petra

Meier’s Weltreisen bietet das Reiseziel Jordanien sowohl im Katalog „Afrika, Indischer Ozean, Orient“ als auch im Studienreisen-Katalog an unter „Das Königreich der Abenteuer“. Die Gruppe besteht aus mindestens 5, maximal 10 Teilnehmern.
Preisbeispiel: 11-tägige Studienreise „Das Königreich der Abenteuer“, ab/bis Deutschland, inkl. Rail & Fly, Flug mit Royal Jordanien nach Amman, 9 Übernachtungen in div. Hotels***** und Camps (2-er oder 3-er Belegung), Mahlzeiten, Eintrittsgelder, Visa, Kamel-Trekking, deutsch sprechende Studienreiseleitung, Preis pro Person ab 2019 Euro.

Diese Reise kann auch ohne Flug ab/bis Amman gebucht werden, Preis pro Person ab 1319 Euro.

 

Beste Reisezeit:

Empfohlen wird allgemein der Frühling oder der Herbst. Wir haben jedoch diese Reise im Juni, also in deren Hochsommer durchgeführt und waren begeistert von den wenigen Touristen an den Sehenswürdigkeiten. Die hohen Temperaturen haben wir bei diesem Wüstenklima nicht als hinderlich angesehen. Nachts war es angenehm kühl.

Durstiges Kamel in Petra

 

Unsere Hotels:

  • am Toten Meer: Jordan Valley Marriott Dead Sea Resort & Spa *****

Das Jordan Valley Marriott Dead Sea Resort & Spa

 

  • in Amman: Hotel Le Royal Amman *****

Das Hotel Le Royal Amman

 

  • in Petra: Hotel Mövenpick Petra *****

Das Hotel Mövenpick Petra

 

Unsere Zeltcamps:

  • in der Nähe von Dana: Rumana Zeltcamp

Das Rumana Zeltcamp in der Nähe von Dana

 

  • im Wadi Rum: Captain’s Desert Zeltcamp

Das Captain’s Desert Zeltcamp im Wadi Rum

 

Unsere einzelnen Stationen:

  • Totes Meer: Der tiefste Punkt der Welt mit etwa -400 Metern ist an Jordaniens Ostufer nur dünn besiedelt. Es gibt dort gute Hotels. Die heilenden Kräfte der Mineralien vom schlammigen Grund sind berühmt. Gerade hier am Jordanischen Ufer hat man einzigartige Sonnenuntergänge.

Sonnenuntergang am Toten Meer in Jordanien

 

  • Naturschutzgebiet Ajiloun: Die Region um Ajiloun ist wegen des milden Klimas, der fruchtbaren Erde und der grünen Wälder seit jeher dicht besiedelt. Hier liegt auch ein 13 Quadratkilometer großes Naturschutzgebiet mit großer Artenvielfalt. Das Gebiet wird von der Royal Society for the Conservation of Nature (RSCN) verwaltet.

Naturschutzgebiet Ajiloun, Jordanien

 

  • Jerash: Die antike Stadt blickt auf eine lückenlose Geschichte menschlicher Besiedlung von mehr als 6500 Jahren zurück. Heute ist die Stätte als eine der am besten erhaltenen römischen Provinzstädte der Welt anerkannt. Nachdem die Stadt Jahrhunderte lang unter dem Wüstensand begraben gelegen hatte, wurde sie in den letzten 70 Jahren freigelegt und restauriert.

Römisches Wagenrennen in Jerash, Jordanien

 

  • Amman: Die Landeshauptstadt präsentiert sich als eine faszinierende Stadt voller Kontraste, eine perfekte Mischung aus Alt und Neu. Wir haben gut gegessen im angesagtesten Lokal „Wild Jordan“ mit weitem Blick über die Stadt.

Amman, Jordanien

 

  • Wadi Mujib Naturreservat: Der Fluss Mujib hat sich vom Hochland hinunter zum Toten Meer einen immer tiefer werdenden Canyon gegraben. Der größte Teil seines Laufs wurde zum Mujib-Naturreservat erklärt. Bitte während des Canyoning keinen Fotoapparat mitnehmen!

Wadi Mujib, Jordanien

 

  • Im Naturschutzgebiet von Dana: Das Naturschutzgebiet von Dana erstreckt sich über 308 Quadratkilometer und ist landschaftlich grandios vielseitig. In Dana gibt es 600 verschiedene Pflanzen, 190 Vogel- und 37 Säugetierarten.  - Petra: Die Sandsteinruinen der 2000 Jahre alten Nabatäerstadt Petra, eingebettet in eine grandiose Landschaft, sind eines der großen architektonischen Wunder der Welt.

Jordanier im Naturschutzgebiet von Dana:

 

  • Petra: Die Sandsteinruinen der 2000 Jahre alten Nabatäerstadt Petra, eingebettet in eine grandiose Landschaft, sind eines der großen architektonischen Wunder der Welt.

Petra, Jordanien

  • Im Wadi Rum: Die mondähnliche Landschaft ist auf der ganzen Welt einmalig. In der Wüste von Rum erheben sich mächtige Berge, die in den Farben Rot, Gelb und Orange schillern. Das Ökosystem überrascht mit vielen seltenen und heimischen Pflanzen. Rund 120 Vogelarten wurden hier registriert. Auch der Grauwolf, der Afghanfuchs, die sandkatze und der steinbock sind hier anzutreffen.

Wadi Rum, Jordanien

 

Reisedokumente:

Für die Einreise benötigen Deutsche, Schweizer und Österreicher einen Reisepass mit Visum. Bei einer Buchung mit Meier’s Weltreisen wird dieses Visum besorgt.

 

Reiseführer:

Zur Vorbereitung Polyglott APA GUIDE Jordanien und für unterwegs den Polyglott On Tour Jordanien mit flipmap

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